Animation-Tags und XPresso: Die Cinema 4D-Tags – XPresso – Teil 10 – Benutzerdaten

Damit haben wir alle verfügbaren XPresso-Nodes besprochen. Diese reichen bereits aus, um sehr viele Aufgaben zur Automatisierung von Beziehungen zwischen Objekten oder währen einer Animation zu übernehmen. Es gibt jedoch auch oft Schaltungen, die mit Konstanten gefüttert werden müssen. Dies können z. B. Verlinkungen zu beteiligten Objekten oder schlichte Zahlenwerte sein, die in eine Formel einfliessen. Sie haben bereits Nodes, wie den Konstante-Node kennengelernt, die solche Aufgaben erfüllen können. Zum Editieren musst dann jedoch immer die Schaltung geöffnet werden, Das Ausprobieren und auch das Animieren solcher Einstellungen wird dadurch erschwert.

Übersichtlicher wäre sicherlich, wenn wir direkt im Attribute-Manager Eingabemasken für diese Werte vorfänden, so wie wir es auch vom Umgang mit Werkzeugen oder Objekten gewohnt sind. Diese Lösung gibt es tatsächlich, und zwar in Form von Benutzerdaten. Diese können Sie an Objekte, Materialien und Tags hängen und über eine eigene Rubrik im Attribute-Manager bedienen.In dem folgenden Abschnitt schauen wir uns daher kurz an, wie Sie diese praktischen Datenfelder selbst erzeugen und konfigurieren können.

Benutzerdaten hinzufügen

Um Benutzerdaten zu erzeugen, selektieren Sie zuerst das Material, Objekt oder auch Tag, dem Sie diese Daten anhängen möchten. Die Daten alleine verändern das Material, Objekt oder Tag nicht. Es handelt sich nur um Eingabefelder oder Regler, also reine Dialogelemente. Sie sind daher erst einmal völlig frei darin, welchem Element der Szene Sie diese Daten geben möchten. Ausschlaggebend sollte also eher sein, wie einfach Sie dieses Element in Ihrer Szene auswählen können, denn nur wenn das Material, Objekt oder Tag selektiert wurde, haben Sie auch wieder Zugriff auf diese Benutzerdaten über den Attribute-Manager. Vergraben Sie das entsprechende Objekt daher besser nicht zu tief in einer Objekthierarchie. Es bieten sich generell Objekte an, die auf der obersten Ebene im Objekt-Manager liegen.

Sollen die Benutzerdaten mit in eine XPresso-Schaltung einfliessen, die eventuell mehrfach in der Szene benötigt wird, macht es Sinn, die Benutzerdaten direkt auf das XPresso-Tag zu legen. Ein Duplikat dieses Tags erhält dann nämlich automatisch wieder eigene Benutzerdaten. Es spricht aber ansonsten auch nichts dagegen, z. B. ein Null-Objekt mit sämtlichen Benutzerdaten zu belegen, die von den XPresso-Schaltungen in Ihrer Szene benutzt werden. In diesem Fall hätten Sie dann eine zentrale Anlaufstelle, um mehrere Schaltungen zu beeinflussen. Die Benutzerdaten selbst legen Sie über das Benutzer-Menü an, das Sie im Attribute-Manager

finden. Ihnen stehen dort die beiden Einträge Benutzerdaten hinzufügen und Benutzerdaten verwalten zur Verfügung. Der ebenfalls verfügbare Austausch von Interfacedaten wird etwas später noch besprochen, nachdem das Anlegen und Einstellen der Benutzerdaten demonstriert wurden. Der Hauptunterschied der erstgenannten Menüeinträge besteht darin, dass bei Benutzerdaten hinzufügen bereits ein neuer Parameter angelegt wird, wogegen bei Benutzerdaten verwalten dafür zuerst eine Schaltfläche betätigt werden müsste. Wenn Sie Parameter erzeugen oder zu bereits vorhandenen Benutzerdaten hinzufügen möchten, wählen Sie daher Benutzerdaten hinzufügen aus. Wenn nur die Reihenfolge und das Layout von angelegten Benutzerdaten editiert werden sollen, ist Benutzerdaten verwalten die bessere Wahl, da hierbei kein neuer Benutzerdaten-Eintrag angelegt wird.

Bei beiden Befehlen öffnet sich ansonsten der gleiche Dialog. Auf dessen linker Seite finden Sie bereits angelegte Benutzerdaten. Auf der rechten Hälfte des Dialogs sehen Sie dagegen die Einstellungen des zuletzt erzeugten oder auf der linken Dialogseite selektierten Benutzerdaten-Werts. Über die Hinzufügen-Schaltfläche können jederzeit weitere Parameter erstellt werden, die sich dann auch per Drag&Drop im linken Dialogfeld umsortieren lassen. Die Reihenfolge dort entspricht dann später auch der Wiedergabe dieser Parameter im Attribute-Manager. Um bei größeren Mengen von Benutzerdaten das Layout beeinflussen zu können, lassen sich diese auch in Gruppen einsortieren. Sie finden dafür eine Gruppen hinzufügen-Schaltfläche im Dialogfenster. Wir kommen auf die Bedienung von Gruppen noch zurück.

Lassen Sie uns zuvor jedoch die grundlegenden Einstellungen eines neuen Parameters besprechen. Es ist dabei egal, ob Sie Benutzerdaten hinzufügen oder die Hinzufügen-Schaltfläche im Benutzerdaten verwalten-Dialog benutzt haben. Die verfügbaren Optionen sind immer die gleichen (siehe Abbildung 2.116).

Animation in Cinema 4D - Benutzerdaten verwalten-Dialog

Abbildung 2.116: Benutzerdaten verwalten-Dialog

Die Einstellungen beginnen mit dem Name-Feld. Sie tragen dort den Namen ein, den Ihr Parameter tragen soll. Das Feld für Kurzname übernimmt diesen Namen automatisch. Sie können hier aber auch einen alternativen Namen eintragen, der im Attribute Manager angezeigt werden soll. Der normale Name wird generell bei der Auswertung der Benutzerdaten in einer XPresso-Schaltung verwendet.

Das Feld für die ID kann nicht editiert werden, denn dieser Zahlenwert wird automatisch vergeben. Cinema 4D hält die Parameter anhand dieser ID auseinander. Zudem können wir durch Skripte dann auch Werte über diese IDs aus den Benutzerdaten auslesen. Wir kommen darauf im Charakter-Kapitel zurück. Für die Arbeit mit XPresso hat dieser Wert ansonsten für uns keine Bedeutung. Weiter geht es mit der Animierbar-Option. Diese aktiviert den kleinen Kreis vor dem Parameter im Attribute-Manager, über den wir dann eine Parameter-Animation aufnehmen können. Soll Ihr Benutzerdatenwert also animierbar sein, muss diese Option angeschaltet bleiben.

Die Einstellung für den Datentyp kennen wir bereits aus XPresso. Hier geht es also darum, ob dieser Parameter ein String, also Text, eine Real- oder Integer-Zahl oder z. B. ein Link sein soll. Wählen Sie aus der umfangreichen Liste der Datentypen einfach den gewünschten aus. Das Interface-Menü ermöglicht uns die Präsentation dieses Werts im Attribute-Manager zu wählen. Zur Verfügung stehen beim Datentyp Fließkomma, also Real, z. B. Breite/Länge, was Längen- und Breitengraden entspricht, oder Fließkomma, was ein normales Eingabefeld für Zahlen ist. Alternativ hierzu kann auch Fließkomma (Slider) ausgewählt werden, wenn zusätzlich zu dem Zahlenfeld noch ein Regler erscheinen soll. Bei Fließkomma Slider (Kein Wertefeld) wird eine direkte Eingabemaske für Zahlen ganz weggelassen und nur ein Regler bleibt sichtbar. Diese Interface-Einstellungen unterscheiden sich jeweils basierend auf Ihrer Wahl im Datentyp-Menü. Beim Bool-Datentyp kann dann z. B. nur noch zwischen zwei optisch etwas anders präsentierten Bedienelementen gewählt werden. Es geht hierbei schließlich auch nur um zwei mögliche Zustände. Beim Link-Datentyp ist es ganz ähnlich. Sie könnten dann zwischen einem normalen Link-Feld und einem speziellen Feld für die Verlinkung von Shadern wählen.

Beim Integer-Datentyp haben Sie neben den üblichen Optionen für ein einfaches Zahlenfeld zusätzlich auch Optionen für die Darstellung eigener Menüs, in denen die Einträge durch verschiedene Integerwerte gekennzeichnet werden (siehe Abbildung 2.117).

Animation in Cinema 4D - Anlegen eines eigenen Auswahlmenüs über den Datentyp Integer

Abbildung 2.117: Anlegen eines eigenen Auswahlmenüs über den Datentyp Integer

Entsprechend der Syntax-Vorgabe beim Interfacetyp Auswahlliste müssen Sie eine durchlaufende Ziffer und den Namen des gewünschten Listeneintrags mit einem Semikolon voneinander trennen. Durch die Eingabe von -1; können sogar Trennlinien in derartige Listen mit eingebaut werden, um bei vielen Einträgen die Übersichtlichkeit zu steigern. In einer XPresso-Schaltung könnte dann so ein Benutzerdatenwert z. B. über einen Verteiler-Node ausgewertet werden, da die Auswahl eines Listeneintrags durch den Benutzer mit der vorangestellten Integerzahl in dem Feld der Listenoptionen gleichgesetzt wird.

Bei Datentypen, die mit einfachen Zahlenwerten arbeiten, erscheint zusätzlich ein Auswahlmenü für die Einheit. Die Einheit kann dann z. B. in Prozent, Grad oder Meter angezeigt werden, wobei sich Meter automatisch an die ausgewählte Einheitenanzeige aus den Programm-Voreinstellungen anpasst. Beachten Sie bei der Auswahl von Prozent, dass ein Zahlenwert von 100 dann in XPresso automatisch zu 1 wird. Bekanntlich werden Prozentwerte zwischen 0 und 100 auf die Zahlen zwischen 0 und 1 umgerechnet. Ähnliches gilt für Grad-Werte, die in XPresso normalerweise automatisch in Radians umgerechnet werden. Bei der Einheit-Einstellung Real wird schließlich jegliche Einheit hinter der Zahl weggelassen. Es kann dann auch keine automatische Umrechnung erfolgen und diese Zahl wird so wie sie ist in XPresso verwendet.

In der Regel werden Sie Ihre Parameter nur in einer bestimmten Größenordnung verwenden wollen. Über die Optionen Limit Min und Limit Max lassen sich daher Grenzwerte für Min und Max vorgeben, die nicht überschritten werden können. Auf diese Weise könnten Sie z. B. verhindern, dass für einen Benutzerdatenwert Beträge unter Null eingetragen werden können. Eingaben, die z. B. über der Vorgabe Max liegen werden dann automatisch auf den Wert von Max reduziert. Die Optionen Slider Min und Slider Max lassen zusätzliche Min- und Max-Werte erscheinen, die dann nur für den Bereich gelten, der über ein Regler-Dialogelement abgedeckt wird.

Der Wert bei Schritt gibt die Schrittweite an, mit der dieser Benutzerdatenwert verändert werden kann, wenn die kleinen Pfeiltasten hinter dem Wertfeld betätigt werden. Schließlich können Sie bei Voreingestellter Wert noch den Betrag eintragen, den dieser Parameter am Anfang haben soll. Wie Sie sehen, kommen da eine ganze Menge Optionen zusammen, mit denen Sie die Bedienoberfläche und den definierten Bereich Ihres eigenen Parameters steuern können. Um daher ganz sicher zu sein keinen Fehler gemacht zu haben, können Sie über den Vorschau-Reiter im Benutzerdaten verwalten-Dialog eine Vorschau Ihres Bedienelements ansehen und auch bereits benutzen.

Nach dem Bestätigen des Benutzerdaten verwalten-Dialogs wird der definierte Parameter am Material, am Objekt oder am Tag angelegt und erscheint im Attribute-Manager unter einem eigenen Reiter. Bei Objekten und Tags nennt sich dieser Reiter Benutzerdaten (siehe auch Abbildung 2.118).

Animation in Cinema 4D - Benutzerdaten in XPresso auslesen

Abbildung 2.118: Benutzerdaten in XPresso auslesen

Bei Materialien sind die Benutzerdaten unter der Kategorie Eigene zu finden. Dies allein bewirkt jedoch noch nichts, denn Cinema 4D hat noch keine Ahnung, was dieser Parameter bewirken soll. Wir können ihn daher zwar bereits editieren und sogar animieren, aber es gibt noch keinen Effekt. Dafür benötigen wir XPresso. Sie ziehen also in der Regel das entsprechende Material, Objekt oder Tag in eine XPresso-Schaltung hinein. Über die rote Schaltfläche am erscheinenden Node haben Sie dann Zugriff auf diese Benutzerdaten und können für diese ganz normale Ports anlegen, die Sie dann mit anderen Nodes verknüpfen können (siehe rechte Seite von Abbildung 2.118). Sogar das Einleiten von Werten ist auf diese Weise möglich, wenn Sie einen Benutzerdaten-Port auf der Eingangsseite eines Nodes anlegen.

Benutzerdaten abändern oder löschen

Sie wissen nun bereits, wie neue Benutzerdaten zu Objekten, Materialien oder Tags hinzugefügt und konfiguriert werden. Manchmal kommt es dabei jedoch zu Fehlern oder wir vergessen z. B. das gewünschte Dialogelement für die Bedienung einzustellen, bevor das Benutzerdaten verwalten-Fenster geschlossen wird. Dies ist auch kein größeres Problem, denn viele Eigenschaften der Benutzerdaten lassen sich auch im Nachhinein noch editieren. Die einzige Ausnahme hiervon bildet der Datentyp. Haben Sie sich dabei vertan, muss dieser Benutzerdaten-Parameter gelöscht und neu erstellt werden. Alle anderen Eigenschaften können nach einem Rechtsklick auf dessen Namen im Attribute-Manager und die Wahl von Benutzer-Interface editiert werden.

Die obige Abbildung 2.119 zeigt diesen Arbeitsschritt. Wenn es Ihnen nur um das Austauschen des Bedienelements geht, so können Sie dieses direkt über das Kontextmenü erledigen. Der Wechsel von einem einfachen Fließkomma-Feld zu einem mit Fließkomma Slider ist so direkt möglich. Dies funktioniert übrigens nicht nur mit Ihren Benutzerdaten, sondern auch mit den normalen Parametern, die direkt von Cinema 4D kommen. Geht es Ihnen auch um die übrigen Einstellungen, wie z. B. die Begrenzungen des Min-/Max-Bereich oder die Einheit des Werts, wählen Sie aus dem Kontextmenü Eintrag bearbeiten aus (siehe Abbildung 2.119).

Animation in Cinema 4D - Editieren von Benutzerdaten

Abbildung 2.119: Editieren von Benutzerdaten

Über Interface für Benutzerdaten kopieren lässt sich sogar das Interface eines beliebigen Parameters auf einen eigenen Benutzerdatenwert übertragen. Sie klicken dafür mit der rechten Maustaste auf den Namen eines beliebigen Parameters, den Sie bezüglich seines Datentyps, seines Wertbereichs und seiner Einheit selbst nutzen möchten. Wählen Sie aus dem Kontextmenü Interface für Benutzerdaten kopieren aus. Selektieren Sie anschließend das Tag, Objekt oder Material, dem Sie diesen Benutzerdatenwert zuordnen möchten und wählen Sie aus dem Benutzer-Menü im Attribute-Manager den Punkt Interfacedaten einfügen aus. Alternativ hierzu können Sie auch im Benutzer-Menü Benutzerdaten verwalten auswählen und dann einen Rechtsklick auf den Begriff Benutzerdaten (Voreinstellung) in der linken Liste des Dialogs ausführen. Aus dem kleinen Kontextmenü selektieren Sie den Eintrag für Einfügen. In der rechten Hälfte des Dialogfensters bekommen Sie nun alle Eigenschaften des kopierten Werts angezeigt und können dies noch einmal überprüfen und ggf. editieren, bevor Sie den Dialog über die OK-Schaltfläche verlassen. Die folgende Abbildung 2.120 gibt noch einmal in einer Bildfolge diese Arbeitsschritte wieder.

Animation in Cinema 4D - Kopieren eines beliebigen Parameters zu einem eigenen Benutzerdaten-Wert

Abbildung 2.120: Kopieren eines beliebigen Parameters zu einem eigenen Benutzerdaten-Wert

Um überflüssige oder falsch konfigurierte Benutzerdaten wieder zu löschen, führen Sie einen Rechtsklick auf den Namen des entsprechenden Werts im Attribute-Manager aus und wählen aus dem Kontextmenü Benutzer-Interface > Eintrag löschen. Denken Sie daran, dass Sie in einem solchen Fall ggf. auch Ihre XPresso-Schaltung überprüfen müssen, ob dort nicht doch irgendwo dieser Wert verwendet wurde. Eine weitere Option zum Löschen von Benutzerdaten haben Sie nach einem Rechtsklick auf deren Namen in der linken Spalte des Benutzerdaten verwalten-Dialogs. Auch dort kann durch Auswahl von Entfernen der Parameter gelöscht werden. Im gleichen Menü finden Sie übrigens auch einen Kopieren-Befehl, über den Sie einen bereits vorhandenen Benutzerdaten-Eintrag kopieren und anschließend Einfügen können. Dies spart oft viel Zeit, wenn sich z. B. nur die Namen der Parameter unterscheiden müssen und ansonsten identische Einheiten und Interface-Elemente benötigt werden. Noch schneller geht dies durch das Halter von Strg/Ctrl während der gewünschte Benutzerdaten-Eintrag im Benutzerdaten verwalten-Fenster per Drag&Drop gezogen wird. Nach dem Lösen der linken Maustaste erhalten Sie ebenfalls eine Kopie. Das Prinzip entspricht also z. B. dem Duplizieren von Objekten im Objekt-Manager oder von Materialien im Material-Manager.

Damit möchte ich den Überblick über die Benutzerdaten und über die XPresso-Schnittstelle beschließen. Ganz ohne werden wir jedoch auch in den kommenden Kapiteln nicht auskommen. Das nachfolgend beschriebene Thinking Particles-Partikelsystem ist dafür der beste Beweis.

Über den Autor

Dieses Tutorial ist ein Auszug aus dem CINEMA 4D-Kompendium zur Animation von Arndt von Koenigsmarck. Das komplette C4D-Kompendium mit über 950 Seiten Know-how als Download (PDF) gibt es hier: CINEMA 4D-Kompendium – Die Animation.

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