Grundlagen der Animation: Die Menüpunkte der Zeitleiste – Das Motionsystem-Menü

Tutorials 15. November 2015 – 0 Kommentare

Wie Motionquellen und Motion Clips erstellt werden können, habe Sie bereits gelernt. Dazu reichte die Bedienung über das Animieren-Menü von Cinema 4D bereits aus. Doch auch in der Zeitleiste gibt es hierzu einige Befehle innerhalb des Motionsystem-Menüs. Lassen Sie uns diese abschließend zu diesem Kapitel durchgehen.

Motion Clip hinzufügen kann erst ausgewählt werden, wenn bereits eine Motionebene vorhanden ist und diese auch selektiert wurde. Sie sehen eine solche Situation in Abbildung 1.210, wo bereits eine Motionquelle für einen animierten Würfel vorliegt und diese auch als Motionebene vorhanden ist. Der Aufruf von Motion Clip hinzufügen ergänzt rechts neben dem vorhandenen Clip in der aktiven Ebene einen weiteren Clip, der automatisch die zeitliche Lücke bis zum Ende der Projekteinstellungen füllt. In der Abbildung ist dies der grau-blaue Bereich zwischen Bild 53 und Bild 153, rechts vom gelblich unterlegten Clip. Dieser Clip hat jedoch noch keine Motionquelle zugewiesen. Zum Beweis sehen Sie in der unteren Hälfte der Abbildung 1.210 die Einstellungen des neuen Clips im Attribute-Manager. Dort ist deutlich das leere Quelle-Feld zu erkennen, das nun manuell per Drag&Drop von Ihnen aus der linken Motionquellen-Liste der Zeitleiste mit der gewünschten Motionquelle gefüllt werden müsste.

Animation in Cinema 4D - Abbildung 1.210: Einen leeren Motion Clip hinzufügen

Abbildung 1.210: Einen leeren Motion Clip hinzufügen

Etwas flexibler geht da der Befehl Motion Clip hinzufügen bei vor. Es öffnet sich ein kleiner Dialog, der Sie zuerst nach dem Namen des neuen Clips fragt (siehe Abbildung 1.211).

Animation in Cinema 4D - Dialog des Befehls Motion Clip hinzufügen bei

Abbildung 1.211: Dialog des Befehls Motion Clip hinzufügen bei

Soll automatisch für die aktuelle Animation der selektierten Objekthierarchie eine Motionquelle erstellt werden, setzen Sie das entsprechende Häkchen bei Quelle erstellen. Dies entspricht also dem Motion Clip hinzufügen-Befehl aus dem Animieren-Menü von Cinema 4D, nur dass Sie hier keine Optionen zur Auswahl der in der Quelle zu speichernden Animation haben.

Sie können also z. B. nicht gezielt nur die Position- oder Parameter-Animation von Objekten in der Quelle speichern. Es wird immer die gesamte Animation erfasst. Zudem wird die Animation nicht von den animierten Objekten entfernt, wie es ansonsten optional bei Motion Clip hinzufügen angeboten wird. Die Start- und Ende-Einstellungen können schließlich zum Beschränken des erzeugten Clips genutzt werden. Beachten Sie, dass Motion Clips nur einer selektierten Motionebene zugewiesen werden können, sofern diese bereits Motion Clips enthält. Eine Motionebene, die eine Animationsebene enthält kann nicht mit einem Motion Clip ergänzt werden. Sie können diese beiden Arten von Motionebenen leicht an ihren vorangestellten Symbolen auseinanderhalten (siehe auch Abbildung 1.212)

Animation in Cinema 4D - Nur Motionebenen, die Motion Clips enthalten, können durch weitere Motion Clips ergänzt werden.

Abbildung 1.212: Nur Motionebenen, die Motion Clips enthalten, können durch weitere Motion Clips ergänzt werden.

So sehen Sie in der Abbildung 1.212, dass Ebene 0 das Symbol des Motionsystems vorangestellt hat. Ebene 1 zeigt hingegen einen kleinen Schlüssel im Icon, was auf die Keyframes einer Animationsebene hinweisen soll. Wenn Sie dahingehend sicher gehen wollen, können Sie im Ansicht-Menü der Zeitleiste im Menüpunkt Anzeigen die Option für Animationsebenen anzeigen ausschalten. Fortan werden nur noch Motion Clip-Ebenen angezeigt. In dem Fall würde also Ebene 1 aus der Darstellung der Zeitleiste verschwinden.
Der Befehl Motion Clip mit Animation hinzufügen funktioniert ähnlich, nur dass Sie hier die Position des Motion Clips in der Zeit nicht angeben können. Zudem werden auch hier immer alle animierten Eigenschaften des selektierten Objekts und dessen Hierarchie in eine Motionquelle gespeichert. Anders als in der online Hilfe behauptet, entsteht hierdurch keine neue Motionebene. Sie müssen also zuerst über Motionebene hinzufügen, das Sie ebenfalls im Motionsystem-Menü der Zeitleiste finden, eine neue Ebene erzeugen lassen. Auch diesmal werden durch die Erzeugung des Motion Clips und der neuen Motionquelle die ursprünglichen Keyframes nicht von den Objekten entfernt.

Die folgenden beiden Menübefehle sind in ähnlicher Form bereits besprochen worden. Mit Motionebene hinzufügen kann eine noch leere Motionebene erstellt werden, die dann von Ihnen mit Motion Clips bestückt werden kann. Der Befehl Motionebene mit Animation hinzufügen funktioniert exakt wie Motion Clip hinzufügen aus dem Animieren-Menü, nur dass auch hier wieder keine Filter für die Art zu speichernden Animation geboten werden und die Keyframes nicht von den Objekten entfernt werden. Es entstehen also sowohl eine neue Motionquelle, wie auch eine Motionebene mit dem passenden Motion Clip darauf (siehe auch Abbildung 1.213).

Animation in Cinema 4D - Oben eine hinzugefügte Motionebene, darunter eine zusätzlich hinzugefügte Motionebene mit Animation

Abbildung 1.213: Oben eine hinzugefügte Motionebene, darunter eine zusätzlich hinzugefügte Motionebene mit Animation

Mit Motionquelle hinzufügen können Sie die Animation eines beliebigen, animierten Objekt zu einer Motionquelle konvertieren lassen. Dazu selektieren Sie das Objekt im Keyframe- oder F-Kurven-Modus in der Zeitleiste und rufen den Befehl auf. Die vorhandene Animation wird dadurch von dem Objekt gelöscht und als Motionquelle abgelegt. Um diese zu nutzen, müssen Sie dem Objekt separat ein Motions-Tag zuweisen (im Objekt-Manager unter Tags > Cinema 4D Tags > Motionsystem). Erst dann können Sie die neue Motionquelle als Motion Clip einer Motionebene zuweisen und somit die Animation des Objekts wieder aktivieren.

Der folgende Befehl kann bei der Reduzierung der Motionebenen und der Motion Clips helfen. Mit Zusammengesetzten Motion Clip erstellen werden alle selektierten Motion Clips zu einem einzigen Clip kombiniert (siehe Abbildung 1.214).

Animation in Cinema 4D - Zusammensetzen von Motion Clips, hier mit gleichzeitig aktiver Option für Motion Clip nach Zusammensetzen entfernen

Abbildung 1.214: Zusammensetzen von Motion Clips, hier mit gleichzeitig aktiver Option für Motion Clip nach Zusammensetzen entfernen

Dazu sollten Sie den Zustand der Option Motion Clips nach Zusammensetzen entfernen im Motionsystem-Menü beachten. Ist diese Option angeschaltet, werden die selektierten Motion Clips automatisch nach der Erzeugung des zusammengesetzten Clips gelöscht. Ansonsten bleiben diese ursprünglichen Einzel-Clips erhalten. Die Motionquellen bleiben in jedem Fall unverändert. Bitte beachten Sie, dass das Zusammensetzen von Motion Clips Probleme bei Überblendungen von Clips mit sich bringt, die auf verschiedenen Motionebenen liegen.

Keine Probleme scheint es in dieser Hinsicht mit sich überlappenden Clips zu geben, die innerhalb der gleichen Motionebene liegen.

Der nächste Menüeintrag Übergang erstellen wurde bereits zuvor besprochen. Damit können die Mischwerte für die Motionebenen automatisch animiert werden, um weiche Überblendungen zwischen Motion Clips zu erstellen, auch wenn diese auf separaten Ebenen liegen. Kommen wir also zu dem Befehl Schneiden/Verbinden. Die Schneiden-Funktionalität wird durch einen einfachen Mausklick auf einen Motion Clip ausgelöst. Der Clip wird an der angeklickten Stelle in zwei Hälften geteilt, also in zwei neue Clips aufgeteilt. Dadurch entstehen keine neuen Motionquellen. Möglich wird dies, weil das Schneiden einfach nur die Trimmen-Parameter des Clips entsprechend einstellt. Sie finden diese im Tab Fortgeschritten des Attribute-Managers sofern ein Clip selektiert ist. Das Werkzeug kann zudem mit zwei Tastenkürzeln bedient werden. Halten Sie beim Klicken auf den Clip die Ctrl-Taste gedrückt, wird der Motion Clip nicht an dieser Stelle geteilt, sondern der Abschnitt links vom Mauszeiger abgeschnitten. Halten Sie stattdessen Shift, wird der Clip-Abschnitt rechts vom Mauszeiger entfernt. Auch dies ist durch die automatische Nutzung der beschriebenen Trimmen-Werte möglich.

Wenn Sie anstatt einfach zu Klicken, die linke Maustaste auf einem Motion Clip halten und den Mauszeiger dann zu einem anderen Clip ziehen, werden diese Clips nach dem Lösen der Maustaste zu einem einzigen verbunden. Es entsteht zudem eine neue Motionquelle, die dann die Animationen der beiden ursprünglichen Clips enthält. Die Länge des neuen Clips muss anschließend ggf. korrigiert werden, da dieser Clip automatisch in Bild 0 beginnt und bis zum Ende des letzten verbundenen Clips läuft.

Um die folgende Option in Aktion sehen zu können, müssen wir uns kurz mit den Voreinstellungen des Motionmodus beschäftigen, die Sie unter Motionsystem > Motionansicht… finden (siehe Abbildung 1.215).

Animation in Cinema 4D - Einstellungen für die Motionansicht

Abbildung 1.215: Einstellungen für die Motionansicht

Der kleine Dialog teilt sich grob in drei Segmente, die wir von oben nach unten abarbeiten. Die Optionen in der Zeit-Rubrik können beliebig miteinander kombiniert werden. Start und Ende blenden die Start- und Endzeiten je am linken oder rechten oberen Rand eines Motion Clips mit ein. Mit Loopzeit kann zusätzlich in der rechten oberen Ecke der Clips die letzte Bildnummer der Clips angezeigt werden, so wie sie auch durch die Auswertung von Loops zustande kommt. Werden keine Loops, also Wiederholungen für die Animation des Clips benutzt, so entspricht diese Anzeige der Ende-Option. Mittels Trimmen können die Deltawerte für Start und Ende aus dem Fortgeschritten-Bereich der Clip-Einstellungen links und recht unten in den Clips mit angezeigt werden. Die Darstellung all dieser Zahlenwerte kann auf der rechten Seite von Abbildung 1.215 betrachtet werden.

Die mittlere Sektion des Dialogs unterscheidet sich in sofern, als dass hier immer nur eine Option aktiv sein kann. Durch Quelle wird der Name der Motionquelle in der Mitte jedes Clips eingeblendet. Mit Clipname kann ein individueller Name benutzt werden. Sie können diesen selbst bei selektierten Clips als Name auf der Basis-Seite im Attribute-Manager eintragen. Mit Kein Name wird jedes Namenseinblendung unterdrückt, was es dann aber auch recht unübersichtlich machen kann, die einzelnen Clips auseinanderzuhalten.

Das untere Drittel des Dialogs enthält wieder Optionen, die sich beliebig miteinander kombinieren lassen. Ungetrimmte Werte bezieht sich auf die Originallänge der Motion Clips ohne den Einfluss von Loop-Wiederholungen oder Trimming-Effekte. Sie erhalten dadurch eine Texteinblendung in der Mitte der Clips, wie z. B. Org.-Zeit 0-100 um anzuzeigen, dass dieser Clip eine Original Ausdehnung von Bild 0 bis Bild 100 hat. Die Option Länge blendet ebenfalls mittig im Motion Clip einen zusätzlichen Prozentwert ein, der die Länge des Motion Clips in Abhängigkeit zur Länge der Animation in der dazugehörenden Motionquelle beschreibt. Eine Länge von 100% zeigt also an, dass der Clip exakt so lang ist wie die Animation der Motionquelle.

Die Bild-Option blendet in den Clips kleine Icons aus den Motionquellen-Animationen ein. Ob Sie diese sehen können ist jedoch auch von der Zoomstufe in der Zeitleiste abhängig. Nur wenn dort genügend Platz vorhanden ist, bzw. die Clips nicht zu kurz sind, werden diese Bilder angezeigt. Schließlich verbleibt noch die Option für F-Kurve in Motionebene. Diese muss aktiviert sein, damit Sie die Option für F-Kurveninteraktion in Motionebene aus dem Motionsystem-Menü nutzen können. Die folgende Abbildung 1.216 macht diese Funktion sicher deutlicher.

Animation in Cinema 4D - Oben die normale Darstellung der F-Kurve unterhalb des Clips, darunter die Darstellung direkt im Motion Clip

Abbildung 1.216: Oben die normale Darstellung der F-Kurve unterhalb des Clips, darunter die Darstellung direkt im Motion Clip

Ohne die Option F-Kurveninteraktion in Motionebene können animierte Ebenenwerte nur unterhalb der Clips angezeigt und editiert werden. Dies ist in der oberen Hälfte von Abbildung 1.216 zu sehen. Ist die genannte Option jedoch aktiv, werden vorhandene F-Kurven animierter Ebenenwerte direkt innerhalb der Clips angezeigt und können dort auch editiert werden. Dies zeigt die untere Hälfte der Abbildung.

Die Option Keys mit Motion Clip verschieben beschäftigt sich ebenfalls mit den animierten Ebenenwerten. Nur wenn die Option angeschaltet ist, werden die Keyframes beim Verschieben oder Skalieren der Motion Clips mitgeführt. Ansonsten bleiben diese unbeweglich stehen. Dies dürfte kaum nützlich sein. Die Option ist daher auch standardmäßig aktiv.

Sollen selektierte Motion Clips oder ganze Motionebenen zu einer neuen Motionquelle konvertiert werden, benutzen Sie Motion Clip zu Motionquelle umwandeln. Die vorhandenen Ebenen und Clips bleiben dabei unverändert erhalten. Nur in der linken Spalte der Motionquellen taucht anschließend ein neuer Eintrag auf, der dann wieder in Motionebenen zugewiesen werden kann. Diese Funktion kann somit zum Zusammenfassen und Vereinfachen von Animationen genutzt werden, die z. B. aus vielen Überblendungen zwischen kurzen Clips bestehen. Sollen die selektierte Ebenen oder Clips nicht nur in eine neue Motionquelle einfliessen, sondern gleichzeitig auch zu einer neuen Ebene zugewiesen werden, benutzten Sie stattdessen den Befehl Clips backen. Der Unterschied zwischen beiden Befehlen wird auch noch einmal in der folgenden Abbildung 1.217 dargestellt.

Animation in Cinema 4D - Oben sehen Sie die Ausgangsbasis mit einer selektierten Motionebene, in der drei Clips vorhanden sind. Die Mitte der Abbildung zeigt das Ergebnis nach Aufruf von Motion Clip zu Motionquelle umwandeln. Ganz unten hingegen ist das Resultat nach Clips backen zu sehen.

Abbildung 1.217: Oben sehen Sie die Ausgangsbasis mit einer selektierten Motionebene, in der drei Clips vorhanden sind. Die Mitte der Abbildung zeigt das Ergebnis nach Aufruf von Motion Clip zu Motionquelle umwandeln. Ganz unten hingegen ist das Resultat nach Clips backen zu sehen.

Beachten Sie auch bei der Benutzung von Clips backen wieder, dass Sie über den Zustand der Option Motion Clip nach Zusammensetzen entfernen selbst entscheiden können, ob die ursprünglichen Clips in einer separaten Ebene erhalten bleiben, oder gelöscht werden sollen. Abbildung 1.217 zeigt im unteren Drittel eine leere Ebene 0, da die besagte Option bei Aufruf von Clips backen aktiv war.

Sie haben nun bereits mehrere Befehle kennengelernt, mit denen Animationsebenen oder Keyframe-Animationen in Motionquellen und Motion Clips umgewandelt werden können. Aber auch der umgekehrte Weg ist Ihnen nicht verschlossen, denn mit Ebene zu Keyanimation umwandeln können Sie nun auch selektierte Motionebenen wieder zu reinen Keyframeanimationen umrechnen lassen. Auch hier ist vor Aufruf des Befehls wieder auf den Zustand der Motion Clip nach Zusammensetzen entfernen-Option aus dem Motionsystem-Menü der Zeitleiste zu achten. Ist diese Option aktiv, werden die Clips der selektierten Ebene gelöscht. In jedem Fall bleiben jedoch die Motionquellen erhalten, wie es auch in Abbildung 1.218 zu sehen ist. Beachten Sie ebenfalls, dass durch das Umwandeln einer Motionebene zu Keyframes je ein Keyframe in jedem Bild des animierten Zeitabschnitts entsteht. Das Editieren einer derart fixierten Animation ist daher in der Regel mühsamer als das Arbeiten mit den weiterhin in den Motionquellen gespeicherten Keys.

Animation in Cinema 4D - Oben sehen Sie wieder die Ausgangssituation mit einer selektierten Ebene, die mehrere Clips enthält. In der Mitte ist das Resultat nach Aufruf von Ebene zu Keyanimation umwandeln zu sehen, wobei dabei Motion Clip nach Zusammensetzen entfernen aktiv war. Unten zeigt der anschließende Blick in den Keyframe-Modus der Zeitleiste, dass pro Bild ein Keyframe für die animierten Objekte entstanden ist.

Abbildung 1.218: Oben sehen Sie wieder die Ausgangssituation mit einer selektierten Ebene, die mehrere Clips enthält. In der Mitte ist das Resultat nach Aufruf von Ebene zu Keyanimation umwandeln zu sehen, wobei dabei Motion Clip nach Zusammensetzen entfernen aktiv war. Unten zeigt der anschließende Blick in den Keyframe-Modus der Zeitleiste, dass pro Bild ein Keyframe für die animierten Objekte entstanden ist.

Über den Autor

Dieses Tutorial ist ein Auszug aus dem CINEMA 4D-Kompendium zur Animation von Arndt von Koenigsmarck. Das komplette C4D-Kompendium mit über 950 Seiten Know-how als Download (PDF) gibt es hier: CINEMA 4D-Kompendium – Die Animation.

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