Der Material-Manager: Das Bearbeiten-Menü und das Funktion-Menü

Tutorials 12. August 2014 – 0 Kommentare

Bislang haben Sie bereits viel über die Form von Objekten gelernt und wie Sie mit den diversen Modellierfunktionen umgehen. Sicherlich ist die äußere Form ein wichtiges Charakteristikum, aber auch die Gestaltung der Oberfläche z. B. durch Farbgebung und Glanzeigenschaften trägt maßgeblich zur Gestaltung der Modelle bei. CINEMA 4D bietet uns dafür ein recht umfangreiches Materialsystem an, das gerade für Anfänger sicherlich sehr komplex wirkt. Es braucht daher etwas Zeit, sich damit vertraut zu machen und den richtigen Umgang u. a. mit den Shadern zu erlernen.

CINEMA-4D - Eine Auswahl an Materialeigenschaften

Abbildung 5.1: Eine Auswahl an Materialeigenschaften

Shader sind ein wichtiger Bestandteil des Materialsystems und lassen sich mit kleinen Programmen vergleichen, die bestimmte Muster oder komplexe Oberflächeneigenschaften simulieren können. Es ist daher nicht immer nötig, mit Bildern zu arbeiten, die auf die Oberfläche der Objekte gelegt werden, sondern wir können uns auch komplexe Oberflächeneigenschaften durch verschiedene Shader selbst erzeugen. Dieses Prinzip wird Ihnen später bei der Besprechung der einzelnen Shader sicher deutlicher.

In der folgenden Besprechung werden wir uns zuerst nur mit den Einstellungen beschäftigen, die bereits im Basis-Modul von CINEMA 4D und im Advanced Render-Modul angeboten werden. Zusätzliche Shader, z. B. für die Simulation von Haaren oder Strichzeichnungen werden etwas später noch erläutert. Gleiches gilt für die Erstellung und Zuweisung von Materialien und Texturen mit dem BodyPaint 3D-Modul. Auch dieses werden wir erst nach der Besprechung des Materialsystems behandeln, damit Ihnen zu diesem Zeitpunkt die Grundlagen der Materialerstellung und –zuweisung bereits bekannt sind.

Der Material-Manager

Die Erstellung und Verwaltung von Materialien ist über einen separaten Manager, den sogenannten Material-Manager organisiert. Sie finden diesen unten links im Standardlayout von CINEMA 4D, unterhalb der Editoransichten. Um sich dort einen Eindruck von der Darstellung von Materialien zu verschaffen, erstellen wir uns nun einmal ein neues Material. Sie rufen dieses im Erzeugen-Menü des Material-Managers mit dem Eintrag Neues Material auf. Es erscheint ein kleines Vorschaubild im Manager (siehe Abbildung 5.2).

CINEMA-4D - Der Material-Manager mit einem neu erstellten Material

Abbildung 5.2: Der Material-Manager mit einem neu erstellten Material

Das Bearbeiten-Menü

Die Größe dieser Darstellung wird über das Bearbeiten-Menü des Material-Managers zwischen Mini Icons und Große Icons eingestellt. Zudem stehen dort ebenfalls verschiedene Modi für die Auflistung der vorhandenen Materialien zur Verfügung. Im Material-Modus werden die Vorschaubilder der vorhandenen Materialien nebeneinander angeordnet. Sind mehr Materialien vorhanden, als sich von der Breite des Managers her anzeigen lassen, so entstehen automatisch mehrere Reihen an Vorschaubildern, die über einen seitlichen Scrollbalken durchlaufen werden können. Bei Material-Liste erfolgt die Darstellung einzeln und untereinander. Dies lohnt sich eigentlich nur, wenn die Materialnamen sehr lang sind. Ansonsten ist das in diesem Modus unumgängliche Scrollen durch die Materialliste eher lästig. In den Ebenen-Manager-Modi werden zusätzlich zu den Vorschaubildern auch die im Material verwendeten Bilder und Texturen aufgelistet und über Spalten den verschiedenen Materialkanälen zugewiesen. Was Materialkanäle sind, werden Sie etwas später ausführlich erfahren. Die Darstellung erfolgt in allen diesen Modi listenartig, also untereinander (siehe auch Abbildung 5.3).

CINEMA-4D - In der oberen Zeile sehen Sie die beiden Extreme der Icongrößen. Die Zeile darunter zeigt links den Modus Material-Liste und rechts den Modus Ebenen-Manager (kompakt).

Abbildung 5.3: In der oberen Zeile sehen Sie die beiden Extreme der Icongrößen. Die Zeile darunter zeigt links den Modus Material-Liste und rechts den Modus Ebenen-Manager (kompakt).

Bei Ebenen-Manager (kompakt) werden alle Ebenen und Texturen des Materials zusätzlich aufgelistet. Zudem erscheinen die im Material verwendeten Texturen in einer Spaltendarstellung rechts neben der Materialvorschau. Ebenen-Manager (erweitert/kompakt) zeigt zusätzlich auch Alpha-Kanäle und Ebenenmasken an. Bei Ebenen-Manager (erweitert) wird auf die seitliche Spaltendarstellung der Texturen verzichtet. Der Modus Ebenen-Manager (aktive Textur) stellt schließlich immer nur das gerade über den Objekt-Manager selektierte Material dar.

In der Regel wird es so sein, dass Sie während der normalen Erstellung von Materialien im Material-Modus arbeiten. Geht es dann z. B. im BodyPaint 3D-Modul um die Erstellung oder Bearbeitung von Texturen, wird häufig der Ebenen-Manager ( kompakt) genutzt.

Zudem finden Sie im Bearbeiten-Menü noch die gängigen Befehle zum Löschen, Kopieren, Ausschneiden und Einfügen von Materialien, sowie zum Alles selektieren oder Alles deselektieren der Materialien (siehe Abbildung 5.4).

CINEMA-4D - Links das vollständige Bearbeiten-Menü des Material-Managers. Rechts sehen Sie, dass auch Materialien über deren Basis-Einstellungen in Ebenen organisiert werden können.

Abbildung 5.4: Links das vollständige Bearbeiten-Menü des Material-Managers. Rechts sehen Sie, dass auch Materialien über deren Basis-Einstellungen in Ebenen organisiert werden können.

Ansonsten können Materialien auch durch einfaches Anklicken des Vorschaubilds im Material-Manager selektiert werden. Sie können dort durch gleichzeitiges Halten der Shift-Taste so auch mehrere Materialien nacheinander selektieren. Das Aufziehen eines Selektionsrahmens mit gehaltener linker Maustaste ist wie im Objekt-Manager ebenfalls möglich.
Materialien können schließlich ebenso wie Objekte auch in Ebenen verwaltet werden (siehe Abbildung 5.4). Dies erlaubt Ihnen dann, diese Materialien über den bekannten Ebenen-Browser z B. kurzzeitig aus dem Material-Manager auszublenden. Der eigentliche Nutzen liegt jedoch darin, dass jede Materialebene einen Reiter im Material-Manager erhält. Auf diese Weise können Sie z B. Materialien einfacher thematisch sortieren. Erstellen Sie z. B. eine Material-Ebene mit dem Namen Glas und eine andere mit dem Namen Metall, so erhalten Sie entsprechende Reiter im Manager und können so schnell zwischen den verschiedenen Materialgruppen navigieren. Wie Materialien zu so einer Ebene zugewiesen werden, lernen Sie gleich im Anschluss, wenn es um das Editieren von Materialien geht.

CINEMA-4D - Die Einträge des Funktion-Menüs im Material-Manager

Abbildung 5.5: Die Einträge des Funktion-Menüs im Material-Manager

Wie die Darstellung der Materialebenen im Material-Manager gehandhabt wird, legen Sie über den Eintrag Ebenen in einziger Zeile des Bearbeiten-Menüs fest. Ist der Eintrag ausgewählt, werden alle Ebenen-Reiter nebeneinander dargestellt, auch wenn durch deren Anzahl dann ein seitliches Scrollen im Material-Manager notwendig werden sollte. Ohne diese Funktion werden die Ebenen-Reiter so in mehreren Reihen dargestellt, dass ein seitliches Scrollen durch den Material-Manager unnötig wird.

Das Funktion-Menü

Dieses Menü stellt Ihnen allgemeine Funktionen zum Verwalten der Materialien zur Verfügung. Ganz oben finden Sie den Bearbeiten-Befehl (siehe auch Abbildung 5.5). Dieser erlaubt Ihnen das Editieren eines selektierten Materials im sogenannten Material-Editor, einem separaten Fenster, das alle Parameter des Materials enthält. Den gleichen Effekt hat jedoch auch ein Doppelklick auf das Vorschaubild eines Materials im Material-Manager.
Um ein Material auf die Oberfläche eines Objekts anzuwenden, muss das Material zugewiesen werden. Dies können Sie durch Drag&Drop des Vorschaubilds vom Material-Manager auf den Namen des Objekts im Objekt-Manager erledigen. Alternativ dazu selektieren Sie das Material im Material-Manager und das Objekt im Objekt-Manager und rufen Zuweisen im Funktion-Menü des Material-Managers auf.

Jedes Material hat zudem natürlich einen Namen. Standardmäßig ist dies einfach das Kürzel Mat. Sie finden den Namen jedes Materials unterhalb des Vorschaubilds im Material-Manager. Ein Doppelklick auf diesen Namen ermöglicht Ihnen diesen zu verändern. Das Prinzip entspricht damit dem Editieren von Objektnamen im Objekt-Manager. Alternativ hierzu können Sie auch den Umbenennen-Befehl im Funktion-Menü des Material-Managers aufrufen.

Gerade wenn bereits viele Materialien erstellt wurden und auch schon einigen Objekten zugewiesen wurden, kann es manchmal etwas unübersichtlich sein, welches Material auf welchem Objekt liegt. In diesem Fall helfen die folgenden Funktionen weiter. Materialien der aktiven Objekte selektieren tut genau dies. Objekte, die bereits mit einem Material versehen wurden und z. B. über den Objekt-Manager selektiert wurden, werden ausgewertet und deren Materialien im Material-Manager als selektiert markiert.

CINEMA-4D - Durch das Zuweisen eines Materials zu einem Objekt entsteht hinter dem Objekt ein Textur-Tag im Objekt-Manager.

Abbildung 5.6: Durch das Zuweisen eines Materials zu einem Objekt entsteht hinter dem Objekt ein Textur-Tag im Objekt-Manager.

Aber auch innerhalb des Material-Managers kann das Auffinden eines bereits selektierten Materials schwierig werden, wenn z. B. bereits sehr viele Materialien vorhanden sind. In diesem Fall führt Erstes aktives Material anzeigen dazu, dass der Material-Manager automatisch an die passende Stelle scrollt.

Wurde ein Material einem Objekt zugewiesen, so entsteht hinter dem Objekt ein sogenanntes Textur-Tag, das Informationen über die Art der Anwendung des Materials auf der Oberfläche des Objekts enthält (siehe Abbildung 5.6).

Wurde ein Material im Material-Manager selektiert, so können über die Funktion Textur-Tags/Objekte selektieren automatisch das Objekt und das Textur-Tag im Objekt-Manager ausgewählt werden.

Materialien berechnen lassen

Materialien können recht komplexe Effekte erzeugen, die eine gewisse Zeit für die Neuberechnung des Vorschaubilds in Anspruch nehmen. In der Regel findet zwar eine zeitnahe Neuberechnung der Vorschau nach Veränderungen der Materialeigenschaften statt, Sie können dies jedoch durch Aktives Material berechnen auch selbst auslösen. Dies kann z. B. nötig werden, wenn Sie eine Szene mit Materialien neu geladen haben. CINEMA 4D zeigt dann alle Material-Vorschaubilder sofort an, da diese als Bilder mit der Szene gesichert werden.

Es kann jedoch sein, dass in Materialien verwendete Shader oder Bilder bei Ihnen auf dem Rechner gar nicht installiert sind, wenn die Szene beispielsweise von einem anderen PC überspielt wurde. Derartige Fehler werden dann erst durch Neuberechnung der Materialien auch in den Vorschaubildern sichtbar. Alternativ können Sie über Alle Materialien berechnen auch die Neuberechnung aller Materialien der Szene auslösen.

Materialien gruppieren und sortieren

Materialien lassen Sich im Material-Manager durch Drag&Drop der Vorschaubilder beliebig umsortieren. Auf diese Weise können Sie auch ohne das Ebenen-System nutzen zu müssen, Materialien mit ähnlichen Eigenschaften z. B. nebeneinander platzieren. Alternativ hierzu erlaubt Ihnen die Funktion Materialien sortieren die automatische alphabetische Sortierung der Materialien nach ihren Namen.

Wie bereits beschrieben, können Materialien aber auch in Ebenen einsortiert werden. Dazu reicht die Auswahl der gewünschten Ebene über Hinzufügen zu Ebene. Dieser Menüpunkt ist jedoch nur vorhanden, wenn auch bereits Ebenen angelegt wurden. Ansonsten kann Zu neuer Ebene hinzufügen ausgewählt werden. Im Anschluss sollten Sie dann den Ebenen-Manager ebenfalls über das Funktion-Menü öffnen, um dort der neuen Ebene einen passenden Namen zu geben.

Die Namen der Material-Ebenen werden schließlich als Reiter im Material-Manager angezeigt und sollten daher sinnvoll und passend für die darin sortierten Materialien benannt werden.

Neben den Material-Ebenen tauchen dann noch zwei weitere Reiter im Manager auf (siehe Abbildung 5.7).

CINEMA-4D - Darstellung verschiedenen Reiter nach dem Zuweisen einer Ebene

Abbildung 5.7: Darstellung verschiedenen Reiter nach dem Zuweisen einer Ebene

Unter der Kategorie Alle finden Sie weiterhin alle Materialien der Szene, unabhängig davon, ob diese bereits in Ebenen sortiert wurden oder nicht. Eine farbige Markierung in der Ecke des Vorschaubilds deutet jedoch auch hier auf die Zugehörigkeit zu einer Ebene hin. Schließlich finden auch Materialien, denen Sie keine Ebene zugewiesen haben, unter dem Namen Keine Ebene eine eigene Rubrik.

Ähnlich komfortabel lassen sich selektierte Materialien auch wieder von ihren Ebenen entfernen. Benutzen Sie dazu den Von Ebene entfernen-Befehl ebenfalls im Funktion-Menü des Material-Managers.
Schließlich kann es auch vorkommen, dass Materialien erzeugt wurden, die später gar keine Funktion in Ihrer Szene mehr haben, z. B. wenn Objekte mit diesem Material nachträglich wieder gelöscht werden. In diesem Fall können Sie diese dann überflüssigen Materialien mit Unbenutzte Materialien löschen auch wieder entfernen lassen. Alternativ reicht natürlich auch das Selektieren und z. B. die Auswahl von Löschen im Bearbeiten-Menü zum Entfernen eines überflüssigen Materials aus. Etwas komplexer geht Doppelte Materialien löschen vor. Hierbei werden die Einstellungen der Materialien miteinander verglichen. Materialien, die identische Parametereinstellungen verwenden, werden dann optimiert, so dass nur eines dieser Materialien übrig bleibt. Damit dies funktioniert, müssen aber tatsächlich alle Einstellungen zu 100% identisch sein.

Der Material-Exchanger kann dann sehr hilfreich für Sie sein, wenn Sie öfter 3D-Dateien aus anderen CAD- oder 3D-Programmen importieren. Jedes 3D-Programm benutzt ein eigenes Materialsystem. Daher werden in der Regel nur grundlegende Eigenschaften, wie z. B. die Farbe einer Oberfläche mit importiert. Wenn Sie sich jedoch bereits in CINEMA 4D eine entsprechende Materialbibliothek aufgebaut haben, kann diese automatisch auf die importierte Szene übertragen werden. Der Material-Exchanger fragt Sie daher nach dem Aufruf dieser Funktion nach einer CINEMA 4D-Szene, die diese Materialien enthält. Der Austausch der Materialien erfolgt dann anhand der Materialnamen. Sie sollten daher die Materialien in der externen 3D-Software möglichst vor dem Export bereits passend zu dem Typ der Oberfläche und zu dem entsprechenden CINEMA 4D-Materialnamen benannt haben. Das importierte „Holz“-Material wird dann beispielsweise durch das CINEMA 4D „Holz“-Material der über den Material-Exchanger selektierten Szene ersetzt. Zudem werden Sie nach Auswahl der Materialszene noch gefragt, ob automatisch alle Materialien getauscht werden sollen. Bei Auswahl von „Nein“ fragt Sie CINEMA 4D für jedes Material, ob dieses getauscht werden soll oder nicht.

Schließlich erzwingt Alle Texturen neu laden die Aktualisierung aller in den Materialien verwendeten Texturen. Dies kann hilfreich sein, falls Sie Texturen noch nach dem Laden in ein Material z. B. mit Photoshop bearbeitet haben. CINEMA 4D lädt dann die aktuellen Versionen dieser Texturen erneut in die Materialien.

Damit ist die Besprechung dieser beiden Menüs bereits abgeschlossen. Das Textur-Menü beschäftigt sich ausschließlich mit der Erstellung und Verwaltung von Masken und Ebenen, sofern Sie selbst Texturen z. B. mit BodyPaint 3D editieren möchten. Wir kommen darauf bei der Besprechung von BodyPaint 3D zurück. Schauen wir uns daher zuerst das Erzeugen-Menü im Material-Manager an.

Über den Autor

Dieses Tutorial ist ein Auszug aus dem CINEMA 4D-Kompendium von Arndt von Koenigsmarck. Das komplette CINEMA 4D-Kompendium mit über 850 Seiten Know-how als Download (PDF und ePub) gibt es hier: CINEMA 4D-Kompendium.

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