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CINEMA 4D-Grundlagen: Die Projekt-Voreinstellungen – Key-Interpolation

CINEMA 4D-Grundlagen: Die Projekt-Voreinstellungen - Key-Interpolation

Dass Key die Abkürzung für Keyframe ist und diese Elemente für die Animation eingesetzt werden, wurde bereits mehrfach erläutert. In der zeitlichen Lücke zwischen den Keyframes findet eine Interpolation der in den Keys gesicherten Werte statt, so dass der Werte-Übergang zwischen benachbarten Keys definiert ist. Für diese Key-Interpolation lassen sich verschiedene Optionen festlegen, die in diesem Teil der Projekt-Voreinstellungen vorgenommen werden können (siehe Abbildung 1.61).

CINEMA 4D-Grundlagen: Die Projekt-Voreinstellungen - Key-Interpolation

Abbildung 1.61: Vorgaben für die Keyframe-Interpolation in der Projekt-Voreinstellungen

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CINEMA 4D-Grundlagen: Die Projekt-Voreinstellungen – Dynamics-Voreinstellungen

CINEMA 4D-Grundlagen: Die Projekt-Voreinstellungen - Dynamics-Voreinstellungen

Thematisch etwas weiter entfernt liegen die Einstellungen im Dynamics-Teil des Dialogs (siehe Abbildung 1.60). Diese steuern grundlegende Kräfte und Eigenschaften für die dynamischen Simulationen. Dynamics können im Studio-Paket z. B. Federkräfte, Motoren oder Gelenke simulieren. Aber auch die MoGraph-Funktionalität vermag dynamische Berechnungen zu nutzen.

CINEMA 4D-Grundlagen: Die Projekt-Voreinstellungen - Dynamics-Voreinstellungen

Abbildung 1.60: Die Dynamics-Voreinstellungen innerhalb der Projekt-Voreinstellungen

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CINEMA 4D-Grundlagen: Die Projekt-Voreinstellungen – Das Farb-Management und Info-Fenster

CINEMA 4D-Grundlagen: Die Projekt-Voreinstellungen - Das Farb-Management und Info-Fenster

Wir sind bereits bei der Besprechung des Optionen-Menüs in den Editoransichten auf das Farbmanagement von CINEMA 4D bei der Bildberechnung eingegangen. Wie Sie bereits wissen, ergeben sich bei der Erzeugung und Darstellung von Bildern einige grundsätzliche Schwierigkeiten. Jedes Gerät benutzt eigene Vorgaben, wie mit Farben und Helligkeiten umgegangen wird. Jeder, der einmal ein Digitalfoto auf verschiedenen Monitoren und dann womöglich noch einmal nach dem Ausdruck auf einem Tinten- oder Laserdrucker verglichen hat, wird teilweise riesige Unterschiede wahrgenommen haben. Bei der Betrachtung von Bildern an einem Monitor liegt dies oft an der Gamma-Kurve des Monitors und somit an dessen Kalibrierung. Beim Rendering eines Bilds interessiert sich CINEMA 4D hierfür erst einmal nicht. Intern wird mit 32 Bit Farbtiefe und somit mit feinsten Abstufungen und höchster Präzision bei der Farbbestimmung gearbeitet. Letztlich sind unsere Monitore jedoch nur in der Lage, 8 Bit-Bilder anzuzeigen. Hier kommt es also erstmals zu einer Umrechnung. Zudem hat jeder Monitor ein eigenes Gammaprofil, also eine Art Fahrplan, wie die verschiedenen Farben und Abstufungen anzuzeigen sind. Diese Gammakurve soll im Idealfall z. B. dafür sorgen dass Helligkeitsunterschiede zwischen Farben proportional wahrgenommen werden. Eine Fläche mit 50% Helligkeit soll also neben einer weißen Fläche möglichst exakt halb so hell wirken. Es geht beim Gamma also um menschliches Farb- und Helligkeitsempfinden und nicht um die tatsächliche Helligkeit eines Pixels. Diese würde ja ansonsten immer perfekt mit einem linearen Gamma-Profil wiedergegeben.

CINEMA 4D-Grundlagen: Die Projekt-Voreinstellungen - Das Farb-Management und Info-Fenster

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CINEMA 4D-Grundlagen: Die Projekt-Voreinstellungen – Farben und Clipping beeinflussen

CINEMA 4D-Grundlagen: Die Projekt-Voreinstellungen - Farben und Clipping beeinflussen

Auch wenn noch keine Materialien erstellt und zugewiesen wurden, zeigen die 3D-Modelle bei den Schattierungsarten Gouraud- und Quick-Shading bereits eine Oberflächenfarbe in den Editoransichten. Diese Farbe kann entweder über die Vorgaben Grau-Blau und 80% Grau aus dem Voreingestellte Objektfarbe-Menü definiert werden oder Sie entscheiden sich für eine Eigene Färbung, die dann über das Farbe-Feld darunter beliebig gewählt werden kann.

CINEMA 4D-Grundlagen: Die Projekt-Voreinstellungen - Farben und Clipping beeinflussen

Abbildung 1.58: Blick auf eine Gebäudefront. Links ohne Clipping, rechts mit Clipping der Glasfront des Gebäudes, sodass der Blick ins Innere frei ist

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CINEMA 4D-Grundlagen: Die Projekt-Voreinstellungen – Die Einheiten und den Maßstab festlegen

CINEMA 4D-Grundlagen: Die Projekt-Voreinstellungen - Die Einheiten und den Maßstab festlegen

Neben diesen allgemeinen Einstellungen des Programms gibt es Vorgaben, die von Projekt zu Projekt variieren können. Denken Sie z. B. an die so genannte Bilderrate, mit der eine Animation erstellt werden soll oder an den Maßstab für die Modellierung, in dem Sie arbeiten möchten. Derartige Vorgaben machen Sie in den Projekt-Voreinstellungen, die Sie ebenfalls über das Bearbeiten-Menü von CINEMA 4D erreichen. Soll es einmal schnell gehen, reicht aber auch die Tastenkombination Cmd+D aus (siehe Abbildung 1.57).

CINEMA 4D-Grundlagen: Die Projekt-Voreinstellungen - Die Einheiten und den Maßstab festlegen

Abbildung 1.57: Die Projekt-Voreinstellungen

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CINEMA 4D-Grundlagen: Die Programm-Voreinstellungen – Import und Export sowie Schemafarben

CINEMA 4D-Grundlagen: Die Programm-Voreinstellungen - Import und Export sowie Schemafarben

CINEMA 4D ist ein guter Teamspieler und bietet daher den Import und Export zahlreicher Fremdformate für 3D-Szenen an. In fast allen Fällen gehen dabei Informationen verloren, z. B. was die Materialien oder Rendereinstellungen betreffen. Dies lässt sich nicht vermeiden, da jedes 3D-Programm eigene Parameter und Berechnungsmethoden nutzt. Zumindest 3D-Geometrien lassen sich jedoch oft problemlos austauschen. Da jedes Programm dabei eine eigene Skalierung und teilweise auch abweichende Achsrichtungen des Weltsystems benutzt, können derartige Eigenheiten direkt beim Import und Export berücksichtigt werden. Die Import/Export-Einstellungen der Programm-Voreinstellungen geben Ihnen daher die Möglichkeit, jeweils für das Laden und Speichern in den verschiedenen unterstützten Formaten z. B. automatische Skalierungen zu aktivieren. Andere Parameter beziehen sich gezielt auf das entsprechende Dateiformat.

CINEMA 4D-Grundlagen: Die Programm-Voreinstellungen - Import und Export sowie Schemafarben

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CINEMA 4D-Grundlagen: Die Programm-Voreinstellungen – Der Projection Man

CINEMA 4D-Grundlagen: Die Programm-Voreinstellungen - Der Projection Man

In Kinoproduktionen werden häufig weiter von der Kamera entfernt liegende Hintergründe durch relativ einfache 3D-Geometrien simuliert. Diese reagieren bereits ausreichend exakt auf Licht und werfen Schatten. Die Details z. B. eines Gebirges oder einiger Wolkenkratzer am Horizont werden dann durch Projektion von Texturen auf diese einfachen Geometrien vorgetäuscht. CINEMA 4D vereinfacht die Erstellung solcher Szenen durch die Projection Man-Funktionalität. Sie finden diese im Fenster-Menü von CINEMA 4D. Das Arbeitsprinzip ist recht simpel.

CINEMA 4D-Grundlagen: Die Programm-Voreinstellungen - Der Projection Man

Abbildung 1.48: Das Projection Man-Einstellungsfenster Weiterlesen

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CINEMA 4D-Grundlagen: Die Programm-Voreinstellungen – Die Material-Vorschau

CINEMA 4D-Grundlagen: Die Programm-Voreinstellungen - Die Material-Vorschau

Um realistische oder auch fantastische Oberflächen zu kreieren, stellt CINEMA 4D zahlreiche Einstellungen und Shader zur Verfügung. Dabei sind Shader, wie bereits an anderer Stelle zuvor erläutert, kleine Programme, die z. B. Verläufe und Muster, aber auch komplexere Materialeigenschaften, wie z. B. Transluzenz berechnen können. Der Vorteil an den Shadern ist der, dass nicht für jede Oberflächenstruktur zuerst Bilder gesucht oder erstellt werden müssen. Zudem sind Shader relativ unabhängig von der Auflösung, bei der sie eingesetzt werden.

Um sinnvoll mit dem Materialsystem arbeiten zu können, ist es natürlich hilfreich, stets eine Vorschau der Materialeigenschaften vor Augen zu haben, wenn z. B. ein bestimmter Parameter des Materials editiert wird (siehe Abbildung 1.47).

CINEMA 4D-Grundlagen: Die Programm-Voreinstellungen - Die Material-Vorschau

Abbildung 1.47: Programm-Voreinstellungen für die Materialvorschau. Auf der rechten Seite sind einige der Formen zu erkennen, die zur Verfügung stehen.

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