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Auf C4D-Tutorials.eu (C4DT) findest du Tutorials und Video-Trainings für Maxon CINEMA 4D, das 3D-Programm für professionelle Anwender.

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CINEMA 4D-Grundlagen: Die Projekt-Voreinstellungen – Die Einheiten und den Maßstab festlegen

CINEMA 4D-Grundlagen: Die Projekt-Voreinstellungen - Die Einheiten und den Maßstab festlegen

Neben diesen allgemeinen Einstellungen des Programms gibt es Vorgaben, die von Projekt zu Projekt variieren können. Denken Sie z. B. an die so genannte Bilderrate, mit der eine Animation erstellt werden soll oder an den Maßstab für die Modellierung, in dem Sie arbeiten möchten. Derartige Vorgaben machen Sie in den Projekt-Voreinstellungen, die Sie ebenfalls über das Bearbeiten-Menü von CINEMA 4D erreichen. Soll es einmal schnell gehen, reicht aber auch die Tastenkombination Cmd+D aus (siehe Abbildung 1.57).

CINEMA 4D-Grundlagen: Die Projekt-Voreinstellungen - Die Einheiten und den Maßstab festlegen

Abbildung 1.57: Die Projekt-Voreinstellungen

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CINEMA 4D-Grundlagen: Die Programm-Voreinstellungen – Import und Export sowie Schemafarben

CINEMA 4D-Grundlagen: Die Programm-Voreinstellungen - Import und Export sowie Schemafarben

CINEMA 4D ist ein guter Teamspieler und bietet daher den Import und Export zahlreicher Fremdformate für 3D-Szenen an. In fast allen Fällen gehen dabei Informationen verloren, z. B. was die Materialien oder Rendereinstellungen betreffen. Dies lässt sich nicht vermeiden, da jedes 3D-Programm eigene Parameter und Berechnungsmethoden nutzt. Zumindest 3D-Geometrien lassen sich jedoch oft problemlos austauschen. Da jedes Programm dabei eine eigene Skalierung und teilweise auch abweichende Achsrichtungen des Weltsystems benutzt, können derartige Eigenheiten direkt beim Import und Export berücksichtigt werden. Die Import/Export-Einstellungen der Programm-Voreinstellungen geben Ihnen daher die Möglichkeit, jeweils für das Laden und Speichern in den verschiedenen unterstützten Formaten z. B. automatische Skalierungen zu aktivieren. Andere Parameter beziehen sich gezielt auf das entsprechende Dateiformat.

CINEMA 4D-Grundlagen: Die Programm-Voreinstellungen - Import und Export sowie Schemafarben

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CINEMA 4D-Grundlagen: Die Programm-Voreinstellungen – Der Projection Man

CINEMA 4D-Grundlagen: Die Programm-Voreinstellungen - Der Projection Man

In Kinoproduktionen werden häufig weiter von der Kamera entfernt liegende Hintergründe durch relativ einfache 3D-Geometrien simuliert. Diese reagieren bereits ausreichend exakt auf Licht und werfen Schatten. Die Details z. B. eines Gebirges oder einiger Wolkenkratzer am Horizont werden dann durch Projektion von Texturen auf diese einfachen Geometrien vorgetäuscht. CINEMA 4D vereinfacht die Erstellung solcher Szenen durch die Projection Man-Funktionalität. Sie finden diese im Fenster-Menü von CINEMA 4D. Das Arbeitsprinzip ist recht simpel.

CINEMA 4D-Grundlagen: Die Programm-Voreinstellungen - Der Projection Man

Abbildung 1.48: Das Projection Man-Einstellungsfenster Weiterlesen

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CINEMA 4D-Grundlagen: Die Programm-Voreinstellungen – Die Material-Vorschau

CINEMA 4D-Grundlagen: Die Programm-Voreinstellungen - Die Material-Vorschau

Um realistische oder auch fantastische Oberflächen zu kreieren, stellt CINEMA 4D zahlreiche Einstellungen und Shader zur Verfügung. Dabei sind Shader, wie bereits an anderer Stelle zuvor erläutert, kleine Programme, die z. B. Verläufe und Muster, aber auch komplexere Materialeigenschaften, wie z. B. Transluzenz berechnen können. Der Vorteil an den Shadern ist der, dass nicht für jede Oberflächenstruktur zuerst Bilder gesucht oder erstellt werden müssen. Zudem sind Shader relativ unabhängig von der Auflösung, bei der sie eingesetzt werden.

Um sinnvoll mit dem Materialsystem arbeiten zu können, ist es natürlich hilfreich, stets eine Vorschau der Materialeigenschaften vor Augen zu haben, wenn z. B. ein bestimmter Parameter des Materials editiert wird (siehe Abbildung 1.47).

CINEMA 4D-Grundlagen: Die Programm-Voreinstellungen - Die Material-Vorschau

Abbildung 1.47: Programm-Voreinstellungen für die Materialvorschau. Auf der rechten Seite sind einige der Formen zu erkennen, die zur Verfügung stehen.

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CINEMA 4D-Grundlagen: Die Programm-Voreinstellungen – Der Content Browser

CINEMA 4D-Grundlagen: Die Programm-Voreinstellungen - Der Content Browser

CINEMA 4D liefert Ihnen je nach Ausbaustufe bereits viele Modelle, Materialien und komplette Szenen mit, um diese in Ihren eigenen Projekten zu verwenden. Sie finden diese im so genannten Content Browser, der sich als Reiter an der rechten Seite des Standardlayouts befindet oder sich durch Auswahl aus dem Fenster-Menü von CINEMA 4D öffnen lässt (siehe Abbildung 1.43).

CINEMA 4D-Grundlagen: Die Programm-Voreinstellungen - Der Content Browser

Abbildung 1.43: Den Content Browser finden Sie als Tabulator rechts oben im Standardlayout.Hier wurde im Ansicht-Menü des Browser die Baumansicht aktiviert.

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CINEMA 4D-Grundlagen: Die Programm-Voreinstellungen – BodyPaint 3D-Voreinstellungen

CINEMA 4D-Grundlagen: Die Programm-Voreinstellungen - BodyPaint 3D-Voreinstellungen

BodyPaint 3D ist für Sie vorerst unsichtbar, aber dennoch bereits in der Prime-Version enthalten. Es handelt sich hierbei um ein vollwertiges Grafikprogramm, mit dem u. a. Bitmaps direkt erstellt und auf 3D-Geometrien gelegt werden können. Die enthaltenen Funktionen passen aufgrund ihrer Fülle nicht in das Standardlayout von CINEMA 4D, daher muss zum Arbeiten in BodyPaint 3D das Layout umgeschaltet werden. Sie finden hierfür die Einträge BP UV Edit und BP 3D Paint im Layout-Menü rechts oben in der Titelzeile von CINEMA 4D oder unter Fenster > Anpassen > Layouts.

CINEMA 4D-Grundlagen: Die Programm-Voreinstellungen - BodyPaint 3D-Voreinstellungen

Abbildung 1.42: Die BodyPaint 3D-Einstellungen der Programm-Voreinstellungen

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CINEMA 4D-Grundlagen: Die Programm-Voreinstellungen – Der Renderer

CINEMA 4D-Grundlagen: Die Programm-Voreinstellungen - Der Renderer

Das Rendering, also die Berechnung der finalen Bilder oder Animationen, ist wohl der zeitkritischste Teil beim Umgang mit 3D-Szenen. Wir müssen uns daher darauf verlassen können, dass hierbei möglichst nicht gebummelt wird, um es mal flapsig auszudrücken. Glücklicherweise nutzt CINEMA 4D hierbei alle Kerne und Prozessoren Ihres Rechners optimal aus. Im Prinzip müssen Sie daher an diesen Einstellungen nichts verändern (siehe Abbildung 1.40).

CINEMA 4D-Grundlagen: Die Programm-Voreinstellungen - Der Renderer

Abbildung 1.40: Die Einstellungen für den Renderer innerhalb der Programm-Voreinstellungen

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